Ein Bericht von Henry Majaura.

Erbformel

Rotfarbige AbCDGy/AbCDGy

Fachmännische Betrachtung

Deutsche Widder, (AbCDG.../AbCDGy..., nach Hochstrasser AbCDGY3/AbCDGY3), entstanden im Laufe der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Anfänglich waren sie von den Gelbfarbigen nicht oder nur wenig zu unterscheiden. Diese Periode dauerte übrigens recht lange, und bei den Großschauen lebten die im Konflikt, das Vorhaben ihrer Züchter bei ausreichender Abgleichung des Erreichten mit dem Standard gebührend zu honorieren, was nicht leicht fiel.

Ihre anfängliche Hochburg lag im Berliner Raum. Inzwischen beschäftigen sich im Rahmen der AG Widder-Clubs bundesweit einige Züchter mit dem Farbenschlag. Letztendlich ist das zu begrüßen. Allein oder mit nur wenigen Möglichkeiten des Zuchttieraustausches wird sich das Vorhaben, das z. B. bei den roten Neuseeländern über 8 Jahrzehnte Heerscharen von Züchtern beschäftigte, nicht bewältigen lassen. Freuen wir uns mit ihren Enthusiasten und hoffen wir jährlich, einige Tiere dieser interessanten Kombinationsrasse bei ausgesuchten Schauen bewundern zu dürfen, um ihre kleinen, aber feinen Fortschritte in der Farbgebung zu registrieren.

Historie des Widderkaninchen

Die Herkunft des Widderkaninchens ist umstritten.

Die ältere und die neuere Literatur über das französische Widderkaninchen sind sehr spärlich.

Rassebeschreibung

Siehe: ZDRK - Standard von 2004 und Europa - Standard 2012

Auszug aus "Der Kleintier-Züchter" Nr.2/2003 Bericht von Henry Majaura. Das Bildmaterial stellte uns freundlicherweise Karl Neumaier zur Verfügung

Wir danken Henry Majaura,Neumaier und Wolfgang Jensen für ihre Mitarbeit.

Für Ergänzungen oder weitere Hinweise sind wir sehr dankbar

Das Copyright für diesen Bericht liegt bei Henry Majaura bzw. der Arbeitsgemeinschaft der Widderzüchter.

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