Eindrücke vom 20. Treffen der Englischen Widder Züchter am 07.-09.11.2008 in Radeberg

Wie in jedem Jahr trafen sich auch 2008 die Mitglieder der Internationalen Interessengemeinschaft der Englischen Widderzüchter bei einem der Aktiven zum jährlichen Treff. Die Wahl war im Vorjahr auf Radeberg gefallen und von Seiten der Züchter wurde der Vorschlag begeistert aufgenommen, anlässlich des 20. Zusammenkommens der IG das Treffen vom Sommer in den frühen November zu legen, um sich das erste Mal dem fairen Wettstreit im Rahmen einer Sonderschau für unsere überaus seltene Rasse zu stellen und so einen aussagekräftigen Einblick in die Zucht dieser modernen Traditionsrasse gewähren zu können. Dem entgegen kam, dass die gesamte Ausstellung unter der Schirmherrschaft von Dr. Manfred Golze vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, auch die Clubschau  des Widderclubs Sachsen und die Lokalschau des ortsansässigen Vereins S 114 Liegau-Augustusbad umfasste und somit für reichlich Besuch und Öffentlichkeit gesorgt werden werden konnte. Der Ausstellungsleitung und natürlich allen sichtbaren und unsichtbaren Helfern sei an dieser Stelle noch einmal herzlich für die vorbildliche Durchführung dieses Wochenendes gedankt.

 

0,1 Englische Widder, thüringerfarbig, 97,5 Punkte, von Frank Lettau, Rammenau.

Die Bewertung der gemeldeten 62 Englischen Widdern übernahm Jens Zcharschuch, ein junger Preisrichter aus Sachsen, der mit dieser einfühlsamen und richtungsweisenden Arbeit bewies, dass er gelernt hat, auch mit schwierigen Aufgaben und seltenen Rassen angemessen umzugehen und dabei mit Fingerspitzengefühl zuchtstandsbezogen die richtigen Tiere heraus zu stellen. Züchter und Preisrichterkollegen sprachen ihm dafür ein großes Lob aus und man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass selten zuvor unsere Rasse in so umsichtiger aber auch richtungsweisender Art bewertet worden ist. Mit klaren Bemerkungen auf den Bewertungskarten wurde dem Züchter so nicht nur eine Bewertungsurkunde sondern ein regelrechter Hinweiskatalog mit auf den Weg gegeben. Bei einer so umfangreichen Kollektion sicherlich kein einfaches Unterfangen.

Der Farbschlag:

Gleich zu Beginn der Kollektion stand eine erste Überraschung! Nach einer langen Abwesenheit auf dem Schauparkett wichtiger Ausstellungen sah man drei wild-/hasengraue aus einer sächsischen Zucht. In unserer Rasse sind Tiere in der Wildfarbe aus vielerlei Gründen eher als Raritäten zu bezeichnen, umso erfreulicher daher sie wieder zu sehen. Die drei Häsinnen von Hans-Günter Flath, Seiffen, unterstrichen mit Bewertungen von 95,5, 96,5 und 97 Punkten, dass auf ihnen aufgebaut werden kann. Grade die V-Häsin überzeugte in puncto Fell und Körperform. Auch die Farbe wurde bei diesem Tier deutlich heraus gestellt und mit 9,5 Punkten belohnt. In diesem Farbenschlag aber wurden auch einige Punkte als noch verbesserungswürdig erkannt. Im Allgemeinen sollte die Farbe noch satter werden und grade an den Vorderläufen farbintensiver erscheinen. Der Kommentar „Unterfarbe hellt auf“ wies bei einem Tier auf diesen Umstand hin. Die Köpfe sollten, wie auch bei anderen Farben (s.u.), in Zukunft weniger grade und spitz in der Nasen-Stirnlinie verlaufen, sondern viel mehr sollten die Züchter versuchen hier mehr Rams zu erlangen, um den Rassetyp besser zu verkörpern und auf führende Farbenschläge weiter aufzuschließen. Die Anfänge jedenfalls sind gemacht und in Zukunft werden hoffentlich auf den IG-Treffen wieder mehr als nur 13 graue Jungtiere bei den Anwesenden vermeldet. Diese drei Häsinnen jedenfalls werden an drei verschiedenen Zuchtstätten ihren Teil dazu beitragen.

1,0 Englische Widder, thüringerfarbig-weiß, 95,5 Punkte auf der 1. IG-Schau 2008 in Radeberg, von Wieland van der Ahe, Radeberg. 0,1 Englische Widder, schwarz-weiß, 97 Punkte auf der 1. IG-Schau 2008 in Radeberg, von Wieland van der Ahe, Radeberg.

Die zweite Überraschung folgte auf den Fuße, denn sicherlich hätte im Vorfeld kaum jemand damit gerechnet, so schnell einmal 9 Schwarze aus drei Zuchten sehen zu können. Die gemeldete Zuchtgruppe war leider nicht komplett angetreten, so dass 5 Einzeltiere im Wettbewerb standen. Während sich gleich die erste 0,1 von Wieland van der Ahe, Radeberg, in der Körperform über 19 Punkte freuen durfte, bestachen die beiden Tiere der ZG Wellnitz-Fritz, Bonn, mit je 9,5 Punkten in der Farbe. Bei den anderen musste teils auf durchsetzte Deckenfarbe hingewiesen werden. Die Behänge machten allgemein bei den hier vorgestellten Schwarzen keine großen Probleme, so dass hier nur wenige Punkte verloren gingen. Die drei besten Tiere mit je HV-96,5 Punkten von van der Ahe (1x) und der ZG Wellnitz-Fritz (2x) konnten sich hier jeweils über die vollen Punktzahlen freuen. Der Hinweis auf dünnes Fellhaar fand sich des öfteren zuchtübergreifend auf den Bewertungsurkunden der Schwarzen. Nur ein Tier mit 14 Punkten und eine positive Notiz bei  den Jungtieren zeigt  hier den  Zuchtansatz auf. Eine Jungtiersammlung aus dem Stall von Hans-Günter Flath, Seiffen, wurde mit 32/22 bewertet. Die Tiere wurden dabei besonders in Punkto Form, Behang und Farbe gelobt.

Mit Ehrennadeln des Landesverbandes Sachsen wurden Günter und Wolfgang Nitzsche, Wieland van der Ahe und Maik Bürger geehrt. Hier mit dem stellv. KV-Vorsitzenden Heinz Müller.  

Fotos: Becker

Der angesprochene Paradefarbenschlag Thüringerfarbig schloss sich dann umgehend an die Tiere der Schwarzreihe an und leitete zu den gelbgrundigen Farben über. Insgesamt 28 Tiere aus West und Ost hatten den Weg in die Ausstellungsboxen gefunden und konkurrierten in 5 Zuchtgruppen miteinander. Die Herausragende mit einer Gesamtleistung von 386,5 Punkten war die erste aus dem Stall von Hans-Günther Flath, Seiffen, in der sich auch ein V-Tier mit 97 Punkten befand, sowie mit 96,5 Punkten der beste Rammler. Ihm mit 385,5 Punkten dicht auf den Fersen war Stefan Marquardt, Worms. Die beste Häsin stellte Frank Lettau, Rammenau, mit einem Traumergebnis von 97,5 Punkten. Dass sich die Bewertung der Thüringerfarbigen aber nicht nur auf diesem hohen Niveau bewegte, sondern auch bis 95 Punkte herunter  ging  und  gar zweimal  nb vergeben  werden  musste, so dass zwei Zuchtgruppen  nicht ins Ziel   kamen, zeigt,  dass  auch  differenziert  von  Seiten  des  jungen Preisrichters  zu Werke  gegangen wurde. Und das  ist  eben die Kunst bei der Bewertung solch seltener Rassen, wie sie hier durch den  jungen PR  praktiziert  wurde Fingerspitzengefühl dort walten lassen, wo es nötig ist und Härte, wo es nicht mehr anders geht! Schön zu sehen, dass der PR Zcharschuch die Bandbreite des Benotungssystem ausnutzte. Und das ist eben die Kunst bei der Bewertung solch seltener Rassen, wie sie hier durch den jungen PR praktiziert wurde: Fingerspitzengefühl dort walten lassen, wo es nötig ist und Härte, wo es nicht mehr anders geht!

Auffallend waren die Typunterschiede der Tiere grade in Hinblick auf die Köpfe. Bei den Thüringern, die von den Anwesenden 8 Züchtern und Zuchtgemeinschaften mit 204 Tieren in 2008 nachgezüchtet worden waren, kann man an die Kopfpunkte hohe Ansprüche stellen. Hier sind zu grade Nasen-Stirnlinien zurückzusetzen, denn die Spitze zeigt uns seit Jahren schöne, langgezogene ramsige Köpfe, die den eleganten Rassetyp mit Widdercharakter zeigen. Die Körperform wurde von 5 Tieren so gut gezeigt, dass sie sich über 19 Punkte freuen durften. Diese Tiere zeigten uns Hans-Günter Flath, Seiffen, und Frank Lettau, Rammenau. Jedoch musste auch einmal wegen Mängeln im Rückenbereich die 17 gezogen werden. Ebenfalls eckige Hinterpartien, waren nicht nur bei den Seltenen sondern auch hier oftmals Grund für Punktabzüge, genauso wie auf feste Fellhaut hier und da geachtet werden muss, wenngleich bei unserer Rasse hier nicht gleich übertrieben werden darf, denn schon zu oft, sind auch häufigere Rassen schon an diesem Punkt kläglich gescheitert und verloren Vitalität und  Reproduktionsfähigkeiten zu Gunsten solcher "Kleinigkeiten".

Die Farbe der Thüringer wird immer wieder Anlass für Diskussionen sein. So vergab der PR hier nur einmal die 10 bei einem Tier von Stefan Marquardt, Worms, der daneben auch die drei weiteren Tiere seiner ZG mit 9,5 Punkten in dieser Position zeigte. Er hat derzeit die besten Abzeichen in seiner Linie verankert. Aber auch die anderen Züchter zeigten Tiere mit guten Farben. Wichtig ist, dass die Abzeichen deutlich zu erkennen sind. Hier und da sah man auch in dieser Kollektion Tiere, deren Farbe grade in den Flanken nur sehr schwach ausgeprägt ist, so dass man schon sehr genau hinschauen musste. Da haben wir einen höheren Zuchtstand, so dass in Zukunft versucht werden sollte, durch Zuchttieraustausch eine farbliche Verbesserung in der Breite der Zuchten zu erreichen.

Die Jungtiersammlung von Tobias Kopitz, Kabelsketal, erreichte 32/22. Für einen Züchter im ersten Jahr mit dieser Rasse ein schönes Ergebnis, das Ansporn geben sollte dabei zu bleiben.

Die seit Jahren mit ihren Gelben beschäftigte ZG Wellnitz-Fritz zeigte als einzige eine Zuchtgruppe in dieser attraktiven Wildfarbvariante. Dieses verwunderte ein wenig, denn die Gelben haben sich in den letzten Jahren sehr verbreitern können und es wäre schön gewesen auch einmal aus den anderen Zuchten Tiere zu sehen, um vergleichen zu können. Die vier Tiere erreichten das vor Jahren noch unmöglich geglaubte Ergebnis von 383 Punkten, wobei zwei Tiere gar in der Farbe mit 9,5 Punkten bewertet wurden. Diese Farben ohne Bindenansätze an den Vorderläufen und ohne gräuliche Ohrränder, wie sie noch vor wenigen Jahren charakteristisch waren, wurden von den Anwesenden gelobt. Daneben gab es aber auch zwei Tiere, deren Decken noch leicht rußig waren und nicht diese Brillanz zeigten wie die Verwandtschaft. Im Kopf zwischen den angesprochenen Grauen und den typischen Thüringern gelegen muss nun in Zukunft auch bei dieser Farbe daran gearbeitet werden, den Typ und die Körperformen weiter zu verbessern.

Eine einzelne Schwarz-weiße Althäsin wurde mit V 97 Punkten herausgestellt und war somit die beste anwesende Schecke. Das ein Jahr alte Tier aus der Zucht von Wieland van der Ahe, Radeberg, zeigte typische Merkmale, die diesem sehr sehr seltenen Farbenschlag derzeit anhaften. Bevor man sich den Farbmerkmalen in der Zucht widmet, muss erst einmal der gesamte Typ noch den führenden Farbenschlägen angepasst werden. Dies kann aber nur geschehen, wenn auf Dauer mehr Tiere in Gescheckt gezüchtet werden. Somit muss man als PR bei der Bewertung hier sehr vorsichtig sein, denn wenn es derzeit 10 Schwarzschecken in Deutschland gibt, sind das viele. Nur 3 registrierte Jungtiere  durch  die anwesenden  Züchter  spiegeln diese  schwierige Situation dieser Farbe wieder, in der man sich an Ihnen erfreuen sollte, ohne gleich ausschließlich Farbanforderungen zu sehen. Dieses wurde hier vom jungen PR vorbildlich umgesetzt. Dies gilt auch für die anwesenden 5 Thüringer-weißen, die aber generell schon eher dem gewohnten Typ der einfarbigen Verwandten entsprechen. Klar, dass sie direkt von den Fortschritten der Thüringer profitieren konnten. Schöne Köpfe sah man bei einigen. Sie wurden von Frank Lettau, Rammenau, und Wieland van der Ahe, Radeberg, gezeigt. Eine Häsin von letzterem wurde mit einer 10 in der Position Farbe herausgestellt und erreichte sg 95,5. Frank Lettau zeigte daneben ein Jungtier, dessen Zeichnung ebenfalls positiv herausgestellt wurde.

Wieland van der Ahe, unser diesjähriger Gastgeber, zeigte auch die ebenfalls bei unserer Rasse nur sehr selten gezüchteten Weißen. Derzeit wohl nur in zwei Zuchten vertreten, zeigten die beiden hier vorgestellten mit je sg 95 auf den ersten Blick ein eher schlichtes Bild. Bei genauerer Betrachtung aber zeigte sich, dass der so wichtige allgemeine Rassetyp bei Ihnen stimmt. Dass natürlich dann hinsichtlich abgerundeterer Körperform, wie bei allen Engländerfarben, noch einiges getan werden kann, liegt auf der Hand. Genauso wie die Felle noch strukturierter werden könnten. Wichtig aber bei allem Streben nach runden Hinterpartien ist, dass man dazu nicht die entsprechende Großrahmigkeit opfert, die so wichtig ist, um genügend Junge in den Nestern zu haben, was derzeit bei einer so kleinen Gesamtpopulation einen enormen Vorteil darstellt und notwendig für den Fortbestand der Rasse ist!

1,0 Englische Widder, schwarz, 96,5 Punkte auf der 1. IG-Schau 2008 in Radeberg, von ZGM Wellnitz-Fritz, Bonn.

Schlussbemerkung:
 

Auch wenn wir nur eine kleine verschworene Gemeinschaft mit 48 Mitgliedern aus 5 Staaten sind und hier leider nur Deutsche Tiere standen, so konnten sich die vorgestellten Englischen Widder sehen lassen und in Ihrer Buntheit für die Rasse werben. Deutsche wie Schweizer IG Mitglieder, haben den Aufenthalt in Radeberg jedenfalls sehr genossen und nicht bereut. Dass unsere Schweizer Freunde der Familien Blaser und Karpf wieder anwesend waren, ist in diesem Jahr besonders schön für die Rasse gewesen, denn auf diesem Wege konnten auch die lange verschwundenen Blauen wieder in einen Deutschen Stall einziehen! Aber auch dass Züchter vor der Halle im Auto schlafen, um als erste am Tierverkauf zu stehen, zeigt, wie sehr die Rasse Ihre Züchter begeistert. Man hätte sich vielleicht eine größere Beteiligung an der ersten IG Schau wünschen können, aber auch so war es wichtig, sich einmal in ruhigem Rahmen einer kleineren Schau zu treffen und die verschiedenen Farbenschläge und Linien miteinander zu vergleichen. Nur bei solch kleinen Schauen nämlich ist es möglich, sich nicht von Standgeldern beschränken zu lassen, so dass eben auch die Seltenen ihren Auftritt bekommen, der ihnen durch die Konkurrenz mit stärkeren Farben auf Großschauen vielleicht das ein oder andere Mal verwehrt bleibt. Zu wünschen ist der IG einen Weg zu finden, eine solche Schau in einem bestimmten Rhythmus zu wiederholen.

0,1 Englische Widder, wild-/hasengrau, 97 Punkte auf der 1.IG-Schau 2008 in Radeberg, von Hans-Günter Flath, Seiffen.
   

Aber nicht nur von der Rasse wurde in den Tagen der Schau viel mitgenommen, sondern genauso von der umliegenden Landschaft und natürlich der Elbmetropole Dresden in direkter Nachbarschaft. Dieses kulturelle Rahmenprogramm unserer Treffen begeistert die IG-Mitglieder und trägt zur guten Kameradschaft untereinander einen nicht unwesentlichen Teil bei. Und somit kann man egal ob als Aussteller oder Schaubesucher nur ein Fazit ziehen: Radeberg war auf jeden Fall eine Reise wert!  Mehr Informationen zur Rasse und Kontakt zur Interessengemeinschaft bekommen Sie unter: http://www.englischwidder.ch.vu  

Hans-Günter Flath, Vorsitzender des Vereins S 653 Seiffen und des Kreisverbandes Mittleres Erzgebirge, züchtet nicht nur seit 1983 aktiv Englische Widder, er ist auch in der Interessengemeinschaft engagiert und wurde hier zum Sprecher gewählt. Kaninchenzüchter ist er seit 1976. In seinen Ställen findet man die Englischen Widder in Thüringerfarbig und Weiß und die Zwergwidder in Thüringerfarbig-Weiß und Schwarz-Weiß. Wieland van der Ahe ist seit diesem Jahr Vorsitzender des Vereins S 114 Liegau-Augustusbad, und er setzte die Tradition seines Vereins, immer etwas Besonderes mit der Vereinsschau zu verbinden, auch in diesem Jahr fort. Er selbst fand vor zehn Jahren zur aktiven Rassekaninchenzucht und züchtet Englische Widder, schwarzweiß, thüringerfarbig, thüringerfarbig- weiß, gelb und schwarz. Seit sieben Jahren ist er auch Vorsitzender der Sektion Dresden des Widder-Clubs Sachsen und Kassierer des Hauptclubs.

Das Copyright für diesen Bericht liegt bei IG Englische Widder Züchter bzw. der Arbeitsgemeinschaft der Widderzüchter.

Quelle: Phillip Fritz und Kaninchenzeitung 24/2008

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