Die 2. Europaoffene Meißner-Widder Schau fand diesmal in Alzenau in der nördlichsten Stadt Bayerns statt, gehört aber vereinsmäßig zum LV Hessen-Nassau mit dem Kennzeichen H530. In dessen Vereinsheim, sowie der Taubeneinsetzhalle des örtlichen Brieftauben-Zuchtverein fand diese Ausstellung statt.

28 Züchter aus den Niederlanden, Belgien, Österreich und Deutschland meldeten 221 Meißner- Widder in allen 5 zugelassenen Farben. Dies ist ein gutes Meldeergebnis, fand die Schau doch zu einem frühen Zeitpunkt der Schausaison statt. Viele Züchter der IG Meißner-Widder haben ein Teil ihrer Tiere auch zur Europa-Schau in Leipzig gemeldet und diese natürlich zu Hause gelassen damit die Tiere sich dort in voller Blüte präsentieren.

Zur Eröffnung der Schau konnte IG Meißner-Widder Sprecher Manfred Frahling den Bürgermeister der Stadt Alzenau Herrn Walter Scharries, den ZDRK Vize-Präsidenten und LV Vorsitzenden von Hessen-Nassau Herrn Ronald Mertinkus, den Vereinsvorsitzenden Herr Burkard Hein, den Ehrenvorsitzenden der AG Widder-Züchter von Deutschland Herr Dieter Klinger, viele Gäste aus Nah und Fern sowie zahlreiche Mitglieder der IG Meißner-Widder begrüßen.

Manfred Frahling war erfreut, dass diesmal auch Züchter aus den Niederlanden und Belgien Tiere ausgestellt haben. Leider ist die erhoffte Zahl von 300 Tieren nicht erreicht worden. Ein Teil der Züchter hatte Pech durch Erkrankung ihrer Tiere und den daraus resultierenden Verlusten dieser. Auch die Europa-Schau spielte wie schon an anderer Stelle beschrieben eine große Rolle bei der Tiermeldung. Über den Zuchtstand war IG Sprecher Frahling sehr angetan, zeigt die Zusammenarbeit in der IG Meißner-Widder, dass sie schon sehr gut fruchtet. Den amtierenden Preisrichtern zollte Frahling hohen Respekt für ihre der Zucht dienlichen, dem Zuchtstand entsprechender Bewertung und meinte, es sollten sich einige Kollegen hieran ein Beispiel nehmen, damit die Züchterschar der Meißner-Widder nicht verärgert reagiert. Denn durch allzu strenge Bewertung auf etlichen Schauen haben Züchter diese Rasse aufgegeben. Der Bürgermeister der Stadt Alzenau Herrn Walter Scharries wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass in der Stadt Alzenau über 160 Vereine existieren und er sehr stolz sei, dass Alzenau sich zum Mekka der Meißner-Widder Züchter, auch durch die Aktivität des Züchters und ehemaligen Vereinsvorsitzenden Ernst Dinsenbacher entwickelt hat. Dem Verein dankte er für die Durchführung der Schau und wünschte allen Gästen einen angenehmen Aufenthalt in Alzenau.

Ronald Mertinkus ZDRK Vize-Präsident und LV Vorsitzender von Hessen-Nassau begrüßte die anwesenden Ehrengäste, Besucher sowie die IG Meißner-Widder Mitglieder und war sehr erfreut das diese Schau in seinem Landesverband stattfand. Das gute Meldeergebnis, sowie die gezeigte Qualität der einzelnen Farbenschläge beeindruckten ihn sehr. Als Obmann dieser Schau konnte er sich bestens davon hautnah überzeugen. Besonderen Dank gewährte er den Initiatoren dieser Schau, ohne deren Arrangement und guten Geist in der IG Meißner-Widder dies alles nicht zustande gekommen wäre. Dem Bürgermeister Herrn Walter Scharries überreichte Mertinkus für die sehr gute Unterstützung seitens der Stadt Alzenau für die Kleintierzucht die ZDRK Vize – Präsidenten - Medaille. Hierfür bedankte sich dieser recht herzlich und versicherte, dass auch in Zukunft in Alzenau die Kleintierzucht tatkräftig unterstützt werde sowie er sich freuen würde, wenn Alzenau auch weiterhin das Mekka der Meißner-Widder Züchter bleiben tät. Alle Ehrengäste sprachen in ihren Reden den Erringer der Preise ihre Anerkennung aus und wünschten der Schau reichlich Besucher. Im anschließenden Rundgang durch die Ausstellung konnten sich alle von dem guten Zuchtstand überzeugen.

Erringer der hohen Preise

Für die Beste ZG der Schau MW Schwarzsilber 387,5 Pkt. konnte Markus Schlusse, Rhede mit der ZDRK Vize-Präsidenten-Medaille ausgezeichnet werden. Für die Zweitbeste ZG MW Havannasilber 385,5 Pkt konnte Manfred Doll, Oberkirch ebenfalls eine ZDRK Vize-Präsidenten- Medaille überreicht werden.

Den ZDRK Clubehrenpreis bekam Peter Lietz, Dorsten/Lembeck für eine ZG MW Havannasilber 383,5 Pkt.

Die Beste Gesamtleistung mit 8 Tieren eines Züchters führte Peter Lietz als 1. mit 764,5 Pkt. an.

2. Adolf Sulzer, Veitzbronn 764,0 Pkt.

3. Albert Zwicknagel, Roding 762,5 Pkt.

4. Diethard Schwarzer, Bodensee 762,0 Pkt.

5. Frank Volkmann, Aerzen 761,0 Pkt.

6. Heinz Gerstner, Thalmässing 761,0 Pkt.

7. Ernst Dinsenbacher, Alzenau 754,5 Pkt.

Die Ergebnisse in den einzelnen Farbenschlägen
Schwarzsilber

Hier waren von 14 Züchtern in der Alttierabteilung 70 Tiere in 17 ZG und 2 Einzeltiere sowie 43 Tiere in 9 ZG und 7 Einzeltiere in der Jungtierabteilung gemeldet worden.

Gegenüber früheren Schauen konnte man eine erhebliche Verbesserung in fast allen Positionen feststellen. Einige wenige Zuchten hatten Gewichtsprobleme was zu Punktabzug führte; aber ansonsten lagen alle anderen im oberen Gewichtsbereich.

In Punkto Körperform gab es wenig Beanstandungen bis auf einige Tiere mit der Bewerkung (loses Brustfell oder eckige Hinterpartie).

Überwiegend wurde 18,5 Pkt. und sogar 19 x 19 Pkt. vergeben. Besonders die Spitzentiere zeigten die vom Standard geforderte sehr gute leicht gestreckte, gleichmäßig breite Form mit gut abgerundeter Hinterpartie.

In Position Fellhaar konnte eine deutliche Verbesserung festgestellt werden. Die mit langen dünnen, mit wenig Unterwolle behafteten Tieren waren in der Minderheit. Es wurde 1 x 14,5, 18 x 14,0 und 36 x 13,5 Pkt. vergeben.

Position Kopf und Behang konnte im Allgemeinen überzeugen. Es ist nun einmal so, dass in dieser Position selten 15 Pkt. vergeben werden weil gegenüber dem Deutschen Widder Kopf und Behang in einer Position bewertet werden muss. Viele Preisrichter wollen noch nicht einsehen, dass der MW nicht diesen ausgeprägten Widderkopf haben soll und die Züchter dieser Rasse es auch nicht wünschen bzw. der Standard es auch nicht fordert.

Position Silberung und Gleichmäßigkeit ist noch in etlichen Zuchten das Sorgenkind. Es gibt noch in den einzelnen Zuchten große Unterschiede wie sehr gute Gleichmäßigkeit, Silberung in allen Körperpartien bis zu den groben ungleichmäßigen Silberungen mit dunklen Läufen, Blumen, oder hell gesilberter Brust sowie büschelartig durchsetzte Ohren. Dieses wurde auch in der Bewertung deutlich gemacht.

In den Spitzenzuchtgruppen lag die Bewertung bei 3 x 15 und 12 x 14,5 Pkt. Die Unterfarbe konnte bei fast allen Tieren mit der Bewertung 12 x 9,5 sonst 10 Pkt überzeugen.

Die Zuchtgruppe von Markus Schlusse überzeugte in allen Positionen und wurde mit 397,5 Pkt 1. Rassemeister und Beste ZG der Schau.

Er zeigte auch die Beste Häsin 20/ 19,0/ 14,5/ 14,0/ 15/ 9,5 = 97,0 Pkt.

Eine weitere Häsin von ihm 20/ 19,0/ 14,5/ 14,0/ 15/ 9,5 = 97,0 Pkt. beide in der genannten ZG.

2. Rassemeister mit einer sehr ausgeglichenen ZG in Silberung, Kopf und Behang sowie

Unterfarbe 383,5 Pkt. Frank Volkmann.

3. Rassemeister 383,0 Pkt. mit vorzüglich ausgestatteter ZG in Körperform Adolf Sulzer.

4. Rassemeister Albert Zwicknagel 381,0 Pkt.

5. Rassemeister Diethard Schwarze 381,0 Pkt.

In der Jungtierabteilung hoben sich viele Tiere durch sg Bewertung in Position Körperform. Kopf und Behang sowie Unterfarbe hervor.

Die Beste ZG zeigte Markus Schlusse mit 32/20 Pkt. sowie den Besten Rammler 8/6 Pkt. Die Beste Häsin dagegen hatte Manfred Frahling 8/6 Pkt.

Blausilber

Hier zeigten 5 Züchter in der Alttierabteilung 20 Tiere in 4 ZG und 4 Einzeltiere, in der Jungtierabteilung 18 Tiere in 4 ZG sowie 2 Einzeltiere.

Fast alle Tiere lagen im oberen Gewichtsbereich. In Position Körperform gab es keine Kritik, überwiegend 18,5 sowie 8 x 19,0 Pkt wurden vergeben.

Das Fellhaar war bei den meisten Tieren gut und einer sehr guten Dichte, nur darf es noch etwas kürzer werden was sich in der Position Silberung und Gleichmäßigkeit positiv auswirkt. Hier überzeugten die Tiere von Heinz Gerstner mit ausschließlich 14,0 Bewertungen.

In der Jungtierabteilung waren die gleichen Vorzüge und Mängel festzustellen.

Im Kopf und Behang waren die MW Blausilber den MW Schwarzsilber überlegen. Ausgezeichnet durch schöne lange, gut strukturierte Behänge sowie kompakte Köpfe führten bei fast allen Tieren zu 14,5 und 3 x 15 Pkt. in der Bewertung.

Leider gab es in Position Silberung und Gleichmäßigkeit viele Punktabzüge. Ausgelöst durch dunkle Köpfe, Läufe, Blume, sowie schwache oder einige sehr helle Silberung herrschten vor. Vor Jahren hatten die Züchter dieses Farbenschlages bessere Tiere in genannter Position. Es bedarf also erheblicher Züchterarbeit um dieses zu verbessern. Auch die Unterfarbe hatte einige Probleme, etwas helle, schwache oder abgesetzte Unterfarbe war vorhanden. Deswegen wurde auch nur 4 x 10 Pkt. vergeben.

1. Rassemeister 381,0 Pkt. Alfred Hunold, er zeigte au0erdem den Besten 1,0 96,0 Kpt.

2. Rassemeister 380,5 Pkt. Heinz Gerstner, er zeigte außerdem die Beste 0,1 96,0 Pkt.

In der Jungtierabteilung waren die gleichen Vorzüge oder Mängel festzustellen.

Die Beste ZG 32/18 Pkt. zeigte Alfred Hunold, er hatte auch die Beste Junghäsin 8/5 Pkt. Den Besten Rammler hatte Pieter Koster, Holland8/5 Pkt.

Erwähnenswert ist, das dieses Tiere in Holland Mitte September auf einer Ausstellung von über 500 Widdern als 3. Bestes Tier bewertet wurde.

Havannasilber

Hier wurden von 7 Züchtern 31 Tiere in 7 ZG sowie 3 Einzeltieren in der Alttierabteilung, 16 Tiere in 4 ZG in der Jungtierabteilung gezeigt.

Was das gewicht angeht, waren alle Tiere im oberen Gewichtsbereich bis auf ein Tier mit einem Punkt Abzug im Gewicht.

In der Position Körperform vergab man 8 x 18,5 und 11 x 19,0 Pkt. Einige Tiere bekamen wegen eckiger Hinterpartie oder losem Brustfell Punkteabzug.

Obwohl das Fellhaar mit 14,0 Pkt. bewertet wurde gab es in einigen Zuchten doch noch etwas langes Fellhaar.

Köpfe und Behänge konnten im Ganzen überzeugen, gewiss gab es auch Beanstandungen wegen leicht schwebenden Behang. Länge und Struktur der Behänge wurden aber als sehr gut bezeichnet.

Die Silberung und Gleichmäßigkeit hat bei diesem Farbenschlag sehr gute Fortschritte gemacht. Es wurden nur wenige Tiere wegen schwacher, grober Silberung, oder dunklen Läufen bzw. Köpfen mit Punkteabzug bestraft und 9 x 14,5 Pkt. wurden vergeben.

Die Unterfarbe bewertetet man in den meisten Fällen mit 10 Pkt. nur 5 x 9,5 Pkt. ein Zeichen, das sich diese Position in dem Farbenschlag sehr gefestigt hat.

1. Rassemeister 385,5 Pkt. Manfred Doll er zeigte die Beste 0,1 96,5 Pkt.

2. Rassemeister 383,5 Pkt, Peter Lietz er hatte den Besten 0,1 mit 20/ 19,0/ 14,0/ 15/ 14,0/ 10 = 97,0 Pkt.

3. Rassemeister 380,5 Pkt. Heinz Gerstner.

Leider hatte 1 Züchter in der Jungtierabteilung Tiere mit schlechter Körperform (eckige Hinterpartie, loses Brustfell) ausgestellt. Alle anderen Tiere konnten in dieser Position, wie auch bei den Alttieren, überzeugen. Besonders Kopf und Behag wurden ausschließlich mit sg bewertet. Die Beste ZG zeigte Peter Lietz 32/21 und auch die Beste Häsin 8/6 Pkt.

Den Besen Rammler hatte Heinz Gerstner 8/6 Pkt.
Gelbsilber

Leider wurden nur 3 Tiere in der Alttierabteilung – aber 20 Tiere in 5 ZG von 5 Züchtern in der Jungtierabteilung gezeigt.

Dieser Farbenschlag erweist sich neben dem Gaubraunen sehr schwierig obwohl er in der Familie der IG Meißner-Widder Züchter sehr beliebt ist. Die 3 gezeigten Alttiere wurden mit 96,0/ 95,0 und 92,5 Pkt bewertet.

Die Körperform ist mit guter, leicht gestreckter gleichmäßiger Breite überwiegend mit sg bewertet worden.

Auch das Fellhaar überzeugte mit guter Unterwolle und Länge.

Trotz guter Bemerkungen in Position Kopf und Behang waren die Köpfe etwas schmal bzw. spitz. Dagegen die Behänge mit guter Länge und kräftiger Struktur ausgestattet.

Bei der Position Silberung kann man sagen, dass die Ohren, Köpfe oder Deckfarbe (schwarzer Anflug) herausgezüchtet sind, aber leider sich die Grundfarbe gelbrötlich sehr aufgehellt hat, mit hellen Laufoberseiten sowie hellen Schenkelseiten.

Die Silberung als solche ist sehr gut vorhanden aber leider auch schwach oder hell schattiert. Die Unterseite weist auch noch einige Mängel auf in Form von hellem Haarboden, insgesamt hell oder leicht gräulich in den Schenkelseiten.

Das Beste Alttier, eine Häsin 96,0 Pkt. wie auch die Beste Junghäsin 8/6 Pkt. zeigte Walter Bösel. Die Beste Jungtier ZG 32/20 Pkt wie auch den Besten Jungrammler 8/6 Pkt. dagegen hatte Manfred Doll.

Graubraunsilber

Ein Züchter stellte 1 Alttier sowie 2 Jungtiere aus. Diese bestachen in Form, Fellhaar, Kopf und Behang. Solch schöne Tiere hatte man selten gesehen und so konnten sich die anderen Farbenschläge auch dahinter verstecken. Leider hatten diese Tiere auch ihre Mängel in Silberung aber besonders in der Gleichmäßigkeit. Hier waren sie auch in der Kopfsilberung, diese war kaum zu erkennen, schwach. Dafür aber waren die Zwischen- und Unterfarben hervorragend. Die Bewertung ergab 95,5 und 2 x 8/6 Pkt.

Gelingt es die Silberung zu verbessern, so macht dieser Farbenschlag seinen Weg in höhere Beliebtheit.

Die Schau war vom KZV H530 Alzenau unter Führung von Zuchtfreund Claus Callies sehr gut organisiert und durchgeführt worden. Auch ein herzliches Dankeschön an Ernst Dinsenbacher von allen Ausstellern hierfür.

Am Samstagnachmittag wurde eine Tierbesprechung vom IG Sprecher durchgeführt. Viele Züchter nahmen an der Besprechung teil, leider fehlten die Preisrichter des LV Hessen-Nassau trotz Einladung und auch zugesagter Teilnahme.

Bei dieser Besprechung wurde die gute Bewertung der Tiere, von den Preisrichtern aus Hessen- Nassau noch einmal hervorgehoben. Natürlich ist es auch so, dass die Meinungen der Züchter nicht immer konform mit denen der Preisrichter geht. Vom IG Sprecher wurden verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung einzelner Positionen aufgezeigt. So wurde die Position Farbe erörtert und führte dazu, dass einige Züchter sich zusammen tun um durch systematische Einkreuzungen und Verpaarungen eine Verbesserung zu erzielen.

Ein zünftiger, geselliger Abend mit Tanz und guter Stimmung im Vereinsheim des KZV H530 beendete den Tag.

Als Dankeschön für diese Schau wurde dem Verein ein Präsentkorb mit vielen Leckereien aus allen Teilen Deutschland überreicht.

Am Sonntagvormittag fand eine Versammlung im Vereinsheim statt. Den zahlreich erschienenen IG Mitgliedern wurden vom IG Sprecher Manfred Frahling die neusten Zuchtdaten sowie der neuste Mitgliederstand bekannt gegeben. Außerdem wurde beschlossen, das Mitte September 2007 , wieder ein Züchtertreffen in Alzenau im Vereinsheim stattfinden soll. Der Verein H530 Alzenau stellt sein Vereinsheim für diesen Zweck gerne zur Verfügung.

Im November 2008 soll nach Möglichkeit die 3. Europaoffenen Meißner-Widder Schau in Weinzierlein/Mittelfranken stattfinden. Der IG Sprecher erhielt von der Versammlung den Auftrag, dies mit dem örtlichen Verein abzusprechen.

8 Mitglieder gaben bekannt, dass sie Tiere zur Europaschau gemeldet haben. Ihnen wurde allerseits ein gutes Ergebnis gewünscht.

Gegen Mittag wurden die Versammlung sowie auch die Ausstellung beendet und alle fuhren mit dem Fazit „Alzenau war und ist immer eine Reise wert“ wieder Heim.

Manfred Frahlin, IG Sprecher

Nordwalder Straße 164

48282 Emsdetten

Tel.: 02572/5588

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